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Flüssigkeitsringpumpen
Anwendungen Vorteile: - unempfindlich gegenüber Flüssigkeiten / Dämpfe und Feststoffteilchen, - isotherme Verdichtung (für Produkte, die zu Polymerisation neigen), - ölfreie Verdichtung (keine Kontamination bei Dämpferückgewinnung), - hohe Sicherheit für die Verdichtung von zündfähigen Gasen und Dämpfe, - einfache Bauart für korrosionsfeste Werkstoffe, Nachteile: - hohe Leistungsaufnahme - Fördermedium und Betriebsflüssigkeit kommen in Berührung - Vakuum begrenzt (Max. ca. 30 mbarA mit Wasser als Betriebsflüssigkeit bzw. ca. 10 mbarA mit anderen Flüssigkeiten) Saugvermögen: 10 m³/h bis 30.000 m³/h, Vakuum bis 30 mbarA
Arbeitsprinzip Die Betriebsflüssigkeit hat 4 Funktionen: Abdichten: keine Berührung zwischen Laufrad und Gehäuse (keine Schmierung, keine Funkbildung) Verdichtung: Ringsegment wirkt als Kolben (saugt und verdichtet zwischen den Schaufeln durch Exzentrizität) Kühlen: die Kompression ist nahezu isotherm (die spezifische Wärme der Betriebsflüssigkeit ist viel höher als die vom Gas) Kondensieren: die Dämpfe werden am Einlass kondensiert und das Saugvermögen der volumetrische Pumpe verbessert
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FAQ's - Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen
Flüssigkeitsringpumpen-Hersteller Bücher zum Thema Wasserringpumpen Patente mehr Vakuum ? - kältere Betriebsflüssigkeit - Betriebsflüssigkeit mit niedrigem Dampfdruck mit 15-grädiges Wasser als Betriebsflüssigkeit (Dampfdruck = 17 mbar) liegt das Endvakuum bei 25 mbar. mit Wasser bei 35°C (Dampfdruck 57 mbar) liegt das Endvakuum bei 70mbar. mit Ethylenglykol bei 80°C (Dampfdruck bei 1 mabar) liegt das Endvakuum bei 10 mbar. höhere Kompressionsverhältnisse ? z.B. auch für erhöhte Auslaßdrücke höhere Umfangsgeschwindigkeit doppeltwirkende Pumpe (ovale Gehäuse) zweistufige Pumpe |